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Eine ungewöhnliche Liebeserklärung zum Valentinstag:

Ladylike: iPhone 4S, ein iPhone-Diary mit Nebenwirkungen

Das schenken Frauenversteher zum Valentinstag: Tipps und Tricks zum Apple Trendsetter iPhone 4S. Eingekleidet in alles, was das Leben prall, kompliziert, spannend und bunt macht. Ladylike: iPhone 4S

Für eure Liebste gibt es je nach Status: eine schmunzelnde Therapie gegen Technophobie mit Heilungschancen. Einen ansteckenden Liebesvirus (auch) zu Apples iPhone-Tausendsassa, der sich auf über 250 Seiten als Lifestyle-Assistent mit Sternchen beweist. Geteilte Äpfelchenfreude beim hemmungslosen Nutzen des iPhone als Überlebenshilfe im Liebes-, Lebens-, Berufs- und Lipstickdschungle. 

Ein Geschenk mit Herzchen, gerne mit Blumen, iPhone:-) und coolem Zubehör: Ladylike: iPhone 4S

Auf den Buchtitel klicken und am 14. als Frauenversteher punkten:-)

 
DivaLife
Geschrieben von Birgit Bauer   
Beitragsinhalt
DivaLife
Männerkosmetik
sportliche Schweinehunde
Luftige Gummiclogs
Wartezimmer
Bin ich Mann?
Kleiner Unterschied
BBQ
LayerLook und Brille
Habla espanol
Weiße Basics
Piraten ahoi
Handicaps
Einmal Waschen und Fönen
Frau sein
Mary Poppins´ Tasche
Isse cremig?
Alles Bio? Logisch!
Monteure und Dessous
Dolce, dolce, dolce
Back again
Mein neuer Lover
Feine Pinkel
Wilde Parties, mondstichig
Italien, Mode und ...
Behütete Momente
Packendes
Kochende Leidenschaft
Laufmaschenqueen
Danke Jonas Hanway
Glamour Queen
Schau mir in die Augen
Jane vs. Grace
Candyshop
Push it Baby
Bag - Office
Beschuhte Hände
Ligne Corolle
Armes Mädchen

Meine Ökokiste - oder voll biologisch

Ich bin ein Loha. Inca Vogt hat diese Bewegung ja schon skizziert und ich muß zugeben, ich gehöre dazu. Ich liebe es, meine Zeit zu Hause zu verbringen, meine Pullis selbst zu stricken und ich esse gerne, vor allem gesund und gut und koche entsprechend viel. Meine Mahlzeiten sollen nahrhaft, lecker und gesund sein. Klar erlaube ich mir gerne mal Fast Food. Aber, Slow Food ist mir wesentlich lieber. Ich mag es, Gemüse zu schnippeln und mit einem Braten zu einem leckeren Gericht zu schmoren. Hausgemachte Spaghettisossen und gegrillte Auberginenscheiben mit Allioli oder Zaziki esse ich für mein Leben gerne, aber bitte alles selbst gemacht.

Entsprechend kritisch kaufe ich ein und habe schon lange auf Lebensmittel aus ökologischem Anbau umgestellt. Und ich bin faul. Ich hasse es, mich an Kassen in Supermärkten anzustellen oder morgens die erste in der Schlange zu sein, wenn der Laden öffnet, nur um die frischeste Ware zu bekommen. Schließlich habe ich besseres zu tun, als im Rudel um Äpfel zu streiten, die nach Äpfeln schmecken. Die passende Alternative flatterte mir per Flyer ins Haus.Ich lasse jetzt anbauen, ernten und liefern. In Form einer Ökokiste.

Und ich liebe das grüne Kistl, das einmal wöchentlich per Fahrdienst ins Haus kommt. Ich bekomme Eier von glücklichen Hühnern, fettarme, aber unheimlich leckere Biomilch und Obst und Gemüse aus heimischem und ökologischem Anbau. Und das, was nicht in Deutschland wächst, wie beispielsweise Bananen, kommt von Höfen, die den Ökoorganisationen angeschlossen sind und nach Deutschland liefern. Die Sachen sind frischer, knackiger und vor allem, man merkt, dass sie frisch vom Feld und nicht aus der Treibhausproduktion sind. Beispielsweise neulich, der Salat war verlaust und Salzwasser tat Not. Schmeckte aber doppelt so gut, wie der lausfreie aus dem konventionellen Anbau.

Was in Amerika "Organic Food" heißt, ist hier meine Ökokiste und ich freue mich jede Woche darauf. Man weiß vorher nie, was kommt und manchmal entpuppt sich der Inhalt als Überraschung.

Was kann man mit Mangold anstellen? Wie kriege ich die Aubergine gegessen oder gibt es ein Rezept für Fenchelsalat? Könnte man Zuchinis noch anders zubereiten ausser gefüllt? Neben Karotten, Äpfeln, Bananen, Mangos, Orangen und  Salat gibt es Gemüse satt. Die Auswahl ist immer anders und man muss kreativ werden, um sie zu verkochen, will man nicht immer das gleiche Gericht essen. Die Chefin des Ökohofes gibt die Richtung vor. Man orientiert sich sogar an Vorlieben und achtet darauf, dem Kunden nur das zu geben, was er gerne ißt. Was man nicht mag, kann man mitteilen und kommt gar nicht in die Verlegenheit, etwas zu essen, was einem nicht mundet.

Das Essen schmeckt besser, aromatischer und der Spaßfaktor in der Küche steigt. Und ich mache noch etwas für den Klimaschutz, denn, der Lieferservice versorgt mittlerweile hier die ganze Straßen und unsere Autos bleiben in den Garagen. Von der Zeitersparnis für andere Dinge (Schuhe kaufen, neue Pullis stricken und den Unterschied zwischen Manolo und Christian zu erörtern..) ist doch beachtlich.

Deshalb ein klares Ja für die Ökokiste von der schnippelnden Diva, die wirklich noch lieber den Kochlöffel schwingt, als früher!



 
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