| Intelligentes Wohnen |
| Geschrieben von Inca Vogt | ||||||||||
|
Wie wohnen wir morgen? Auf diese Frage gibt es weit mehr als nur formale und ästhetische Antworten. Die viel größere Veränderung dürfte eine barrierefreie Mensch-Maschine-Interaktion bringen, die nicht nur behinderten Menschen das Leben erleichtert. Ein von der EU gefördertes i2home-Projekt http://www.i2home.org, soll es möglich machen.
Obwohl der technologische Fortschritt im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologie rasant voranschreitet, hat es die Industrie bislang verabsäumt, barrierefreie Zugänge zu standardisieren und umzusetzen. Durch das von der EU geförderte i2home-Projekt http://www.i2home.org, das kürzlich offiziell zum Abschluss gebracht worden ist, soll sich das ändern. Mithilfe sogenannter "adaptiver Benutzerschnittstellen" und neuer Industriestandards wird dabei eine Art intelligente Wohnung der Zukunft entwickelt, die auch für ältere und behinderte Menschen problemlos nutzbar ist. "Ziel des i2home-Projekts ist es, eine barrierefreie Mensch-Maschine-Interaktion zu ermöglichen, die sowohl behinderten als auch nicht-behinderten Menschen zugänglich ist", erklärt Projektkoordinator Jan Alexandersson vom Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) http://www.dfki.de.
Besonders Menschen mit kognitiven Behinderungen würden heute immer noch sowohl in ihrer häuslichen Umgebung als auch im öffentlichen Bereich von modernen Technologien ausgeschlossen. "Die Betroffenen können zunehmend weniger am gesellschaftlichen Leben teilnehmen", kritisiert Alexandersson.
Kommentar schreiben
Zu Favoriten hinzufügen (28) | Artikel zitieren
Powered by AkoComment Tweaked Special Edition v.1.4.5 |
||||||||||
| < zurück | weiter > |
|---|





