Geschenk zum Valentinstag:Eine ungewöhnliche Liebeserklärung! Ladylike iPhone 4S, oder wie man mit Designernägeln unverletzt ein iPhone bespielt.
Ein iPhone Diary mit Nebenwirkungen. Tipps und Tricks zum Apple Trendsetter iPhone 4S. Eingekleidet in alles, was das Leben prall, kompliziert, spannend und bunt macht.
Schmunzelnde Therapie gegen Technophobie mit Heilungschancen und Aussichten auf einen sich ausbreitenden Liebesvirus zu Apples iPhone-Tausendsassa, der sich auf über 250 Seiten als Lifestyle-Assistent mit Sternchen beweist. Ein Geschenk mit Herz, am besten mit iPhone:-) Ladylike: iPhone 4S
Apples mit Spannung erwartetes Tablet bringt Schlagzeilen. Allerdings nicht aufgrund von technischen Finessen. Die Schlagzeilen drehen sich alle um den doppeldeutigen Namen. Pad, das sind in den USA Tampons und Slipeinlagen.
Belustigung über iPad-Namensgebung (Foto: Apple)
Upps, kann man da nur sagen und im lockeren Frauenründchen darüber rätseln, wer war da Namensgeber? Aber vielleicht ist das ja auch kein großes Desaster? Hauptsache, Schlagzeilen, oder? Schauen wir mal...
Trending Topic auf Twitter
Innerhalb kürzester Zeit stieg zum Zeitpunkt der Produktpräsentation der Begriff "iTampon" zu einem Trending Topic bei Twitter auf. Insbesondere Frauen reagierten etwas verstört, da die Assoziation mit dem Tampon derart vordergründig war. "Arbeiten irgendwelche Frauen in der Apple-Marketingabteilung", wundert sich Brooke Hammerling, Gründerin der PR-Firma Brew Media Relations. Es scheine, als habe man in Bezug auf den Produktnamen kaum Befragungen durchgeführt oder Feedback eingeholt.
Aber nicht nur Frauen zeigten sich "überrascht". Auch der Social-Media- und PR-Experte Peter Shankman äußert sich gegenüber der New York Times kritisch. Es sei erstaunlich, dass gerade Apple, das normalerweise auf jedes Detail achte, hier etwas übersehen habe.
Kein Schaden für die Marke
Solche Unglücksfälle bei Produktnamensgebungen sind laut Markenexperte Oliver Schmitt von der Agentur viennabrand http://www.viennabrand.com keine Seltenheit. "So etwas kommt immer wieder vor und ist natürlich nicht gut für das Produkt", so Schmitt.
Gleichzeitig sei Apple aber eine so starke Marke, dass ein einmaliger Ausrutscher zu verkraften sei. "Sollte das 'Durch den Kakao ziehen' überhand nehmen, wird sich Apple aber eventuell auch einen anderen Produktnamen überlegen müssen."
Dass der belustigende Name dem iPad letztlich ernsthaft schaden könnte, glaubt trotz der Aufregung darüber auch in den USA kaum jemand. "In drei Monaten, wenn es sich wie erhofft etabliert hat, wird sich niemand mehr an die Scherze erinnern", glaubt Hayes Roth, Chief Marketing Officer bei Landor Associates, einer Markenberatungsfirma. Apple habe vermutlich ohnehin über den Namen diskutiert, ihn aber trotzdem gewählt, weil er so gut in die Produktpalette passe. Apple selbst hat die Namensfrage bisher noch nicht kommentiert.
Kommentar schreiben
Sie haben einen Kommentar zu obigem Beitragsthema? Gerne. Beachten Sie bitte:
Kommentarfunktion bitte nicht für Werbezwecke und Links nutzen.
Unpassendes, Werbung, Links, persönliche Angriffe, SPAM und/oder Diffamierungen werden gelöscht.
Bei Fehleingaben des Sicherheitscode laden Sie diese Seite bitte neu. Ein neuer Sicherheitscode wird generiert.
Nach Eingabe des richtigen Code, bitte auf den 'Senden' Button klicken.