| Hip Hop = Deutsch |
| Geschrieben von Inca Vogt | ||||||||
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G Gangsta Rap: Einige Rapper haben sich durch die Stilisierung ihrer eigenen - wirklichen oder vorgestellten - kriminellen Vergangenheit und des Ghettolebens einen Namen gemacht, etwa Snoop Doggy Dog oder 2Pac Shakur. Die Texte handeln von Gewalt und Kriminalität in den Ghettos, vorgetragen zu sehr eingängigen Rhythmen. gear: ein anderes Wort für Kleidung, Outfit, Klamotten. geek: jemand, der null Stil hat get down: geniess es. get-up: dress, outfit. Kleidung gimme: gib mir… gimme five: eine Art Handschlag, Begrüßungs-Code. Gib mir deine fünf Finger, „schlag ein“. Girls in slanguage: Tics, tank, tender, tenderoni, shorty/Shawty, shero, peach, lolos, karena, hottie, hot girl, honey, gul, fem, eye candy, dime, chick, candy bar, around the way girl, bird, bisquit, bizzo, betty, beddies, bend. givin’ it up: wenn alles stimmt: das Styling und das Outfit = gut aussehen. giving the eye: flirten. go for broke: alles riskieren. graffiti: Abgeleitet von ital. il graffito - das Gekratzte. Stand ursprünglich für alles, was man auf Wände kratzte. Im HipHop: mit Spraydose ausgeführte Schriftzüge auf Wänden und Bahnwaggons. Plakativ, plakativ, auffallend durch grelle Farben, Kontrast aus geschwungenen und scharfen Linien. graf kats: Graffiti Writers. green guys: Geld. groove: eine gute Zeit haben gym shoes: Sportschuhe. H hair-do: Hairstyle hair don’t: das, was auch in “Neudeutsch” als „bad hairday” gilt. Oder einfach nur schlechtes Styling. ham it up: Spaß und eine gute Zeit haben! hip: Trendy! Hip Hop Jazz: Neben Funk und Soul war Jazz eine beliebte Sample-Quelle Quelle für die DCs. Konkret bezeichnet man so die Verbindung von Jazz-Musik und Rap. Hip Hop: Ein Weg, die innere Einstellung in Posen, Klamotten, Musik, Worten und Lifestyle auszudrücken. Eine Kultur voller Kreativität, vermischt mit etlichen nostalgischen Protestbewegungen der letzten Jahrzehnte. Eine Musical Kunstform, aufbauend auf dem Leben in den Innenstädten der Metropolen – allen voran New York. Und zwar die tiefste Bronx. hit me up: ruf mich an. hit me on the hip: ruf mich auf dem handy an. holla: wir reden später oder ruf mich an. Hübsches Girl: in slanguage Betty, bisquit, brown sugah (black), butta pecan Rican (Puerto Rican) Hookline: abgeleitet von hook - Haken. Der Refrain oder die Sequenz, an dem/der sich der Hörer verfängt. hook me up: tu mir einen Gefallen. I – J I feel you: ich versteh dich. illegal: eins der typischen Worte, die etwas völlig anderes bedeuten, als ursprünglich. In diesem Fall steht das Wort für „great“. Großartig, super, klasse, fein... it: der letzte Trend in der Musik, Lifestyle, oder das, was akktuell hip und angesagt ist. Urdeutsch: der letzte Schrei! Jungle Brothers: der Name der Gruppe ist Programm, "jungle" bezieht sich sowohl auf ihre afrikanische Herkunft (afro-centricity) als auch auf ihr Leben im Ghetto ('it's like a jungle sometimes' - 'The Message'). 'Straight out of the Jungle'. jam: eine Hip Hop Party, an der Protagonisten aller Ausdrucksformen der Hip Hop Kultur vertreten sind. = Block Party jump: gut, super, gefällt mir. juice: bedeutet Power, Energie. Wahrscheinlich abgeleitet von der Redewendung „gib Saft – ursprünglich gib Gas.“ Oder urdeutsch „in Saft und Kraft stehen.“ K karena: hübsches Mädchen keep it real: sag die Wahrheit. kicks: Schuhe. killed it: beim Filmdreh gibt es den Begriff „gestorben“. Bedeutet, die Szene ist im Kasten und gut. Die Bedeutung ist ähnlich = einen guten Job gemacht haben. L label: bezeichnet eigentlich das runde Etikett auf den Schallplatten, wird heute allgemein für Plattenfirma verwendet. lick: ein guter Song. loop: Begriff aus der Produktionstechnik. Eine melodische oder rhythmische Sequenz wird mit Hilfe des Samplers identisch wiederholt; to loop heißt eingedeutscht 'loopen'. lucifer: wir würden vielleicht sagen „Teufel auch“, was soviel heißt wie „Hut ab“ oder ganz einfach: heiß!! lugz: Schuhe. Boots. |
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