| Hip Hop = Deutsch |
| Geschrieben von Inca Vogt | ||||||||
Seite 2 von 6
big macs: steht hingegen für pralle Möpse oder große Brüste. In die Gerüchteküche gehört jedoch das Märchen, dass Big Macs und andere Erzeugnisse berühmter 'Hamburger'-Produzenten „big macs“ hervorbringen. Das schafft am effektivsten der Schönheits-Chirurg oder zeitweise eine Schwangerschaft. bisquit: ein hübsches Mädchen. Aber Vorsicht, wenn jemand die nächste Bezeichnung in Ihre Richtung wirft. bisquit head: bedeutet hässliches Mädchen! biz: Business. Aber das haben Sie sicher gewusst? Nicht grundlos ist das "biz" auch im Namen eines coolen virtuellen "Hotels" enthalten. Klicken Sie mal rüber in unser Hotel http://www.lifestylebiz.de/ bizzo: Girl, Mädchen biter: ein übler Plagiator, ein Kopist. Konkret, eine Person, die Breakdance-Moves, Graffito Pieces o.ä. kopiert und als eigene Entwicklungen ausgibt. Ein Schwindler, der sich mit fremden Federn schmückt. block party: ursprünglich von den DCs veranstaltete Hip Hop Parties. blow out the spot: eine heiße Darbietung, die alles in den Schatten stellt. boilers: heiße Flitzer, Autos, Cars, Fortbewegungsmittel. body rock: eine andere Bezeichnung für Breakdance. boasting: prahlen. Ursprüngliche ein Textgenre im Rap, in dem ein imaginärer oder tatsächlicher Gegner angegriffen wird. Dem Rapper geht es darum, seine Qualitäten in Style, Skillz, Flow und Metaphorik unter Beweis zu stellen, der Inhalt ist ziemlich nebensächlich. Böse könnte man auch sagen, hier macht jemand auf "dicke Hose". bomb: einfach nur gut! Oder bombay = gut! boo: Freundin oder Freund. boom-bap: Mix aus HipHop und Jazz. bootylicious: sexy. bounce: weggehen, im Auto fahren oder kämpfen, je nach Satzgefüge. brainfood: nützliche Information. Futter fürs Hirn! break: 1) ein Part in einem Musikstück, in dem nur Rhythmusinstrumente - Bass und Schlagzeug - spielen. Falls diese Sequenz vom DC mit Hilfe zweier identischer Platten, die abwechselnd abgespielt werden, verlängert wird, spricht man von Breakbeat-Musik. 2) Musik-Sequenzen innerhalb der Rap-Musik Stellen, in denen die Musik leise und reduziert wird um die Rap-Stimme zu betonen. breakdance: Freestyle Tanz. Unterteilt in: Electric Boogie, der durch maschinelle, roboterartige Bewegungen gekennzeichnet ist und in Uprock, eine ziemlich akrobatische Form des tänzerischen Scheinwettkampfs. Die Wurzeln liegen im Capoeira, einem südamerikanischen Kampftanz. Bekannt wurde Breakdance durch sogenannte Headspins, bei denen sich die Tänzer im Kopfstand um ihre Körperlängsachse drehen, auch Move genannt. b-up: bleib cool! C Clique & Crew: Der engere Freundeskreis, die Clique nennt sich Crew. cool: sein und über den Dingen stehend, die Situation unter Kontrolle haben. Caesar: rattenscharfer Haarschnitt – sehr, sehr kurz. cake: Geld. Es gibt erstaunlich viele Begriffe für das Zahlungsmittel. Vermutlich weil die Ur-Hip Hop Anhänger das am schmerzlichsten vermissten. candy bar: hübsches Mädchen. caveman: weißer Mann cavewoman: weiße Frau cells: Hirn, Fähigkeit zu denken. Intellekt. chop up: wiederholte Schlüsselworte in einem Song. coins: Geld. come hard: gib dein Bestes. Chuck D. : Rapper der East Coast Band Public Enemy. Mit seinen politischen Texten gilt er als Wortführer der Hip Hop Bewegung. Chris Maruhn: Herausgeber des ersten deutschen Hip Hop-Fanzines, ebenso Herausgeber mehrerer Hip Hop Sampler. 'Flow Zirkus'; 'Reimattacke I+II'. cool: akzeptabel. In Ordnung. club: nachdem Disco seit den 70er Jahren auch einen Pop-Musikstil bezeichnet, wird heute der Begriff Club statt Diskothek verwendet. c-ya (seeyou): bye. Oder wir sehen uns später. collabo: abgeleitet von: collaboration, Zusammenarbeit cover: 1) neue Fassung einer Komposition bzw. eines Textes, die von einem anderen Interpreten übernommen wird. Man covert einen Song. Manchmal covert sogar der Urheber seine eigene erste Fassung. 2) ursprünglich Plattenhülle. crew: enger Freundeskreis. In der crew wird gemeinsam Musik gemacht oder gesprüht etc. Kennzeichen einer Crew = man macht so ziemlich alles zusammen, was wichtig ist. Ein anderes Wort für enge Clique mit gemeinsamen Interessen und ähnlichem Lifestyle. cronies: Freunde crossfader: Einfachste Form des Mischpults, mit einem Schieberegler, mit dem die beiden Plattenspieler des DCs verbunden werden. Steht der Schieberegler links, ist nur der linke Plattenspieler zu hören, steht er rechts, nur der rechte, in Mittelstellung hört man beide. crossover: Ursprüngliche Bezeichnung für die Verbindung von Rap und Heavy Metall-Musik. Heute steht crossover für jede Form von Musik, bei der zwei oder mehrere Stile der Pop-Musik verschmelzen.
cutten: DJ-Technik, bei der ein DC das Stück in Teilen neu zusammensetzt und arrangiert. "to cut a record" – bedeutet eine Schallplattenaufnahme machen. |
||||||||
| weiter > |
|---|


