| Solarbadeanzug |
| Geschrieben von Inca Vogt | ||||||
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HighTech oder Mode? Künftig werden wir beides auch begrifflich unter einen Hut bringen müssen. Vor wenigen Tagen stellten wir den Prototypen eines Solarbikini vor. Heute haben wir einen serienreifen Solarbadeanzug im Gepäck.
Mit der innovativen Bademoden-Lösung ist Triumph der erste Hersteller der Welt, der sich an die kommerzielle Umsetzung des Solarzellenkonzepts gewagt hat. Erst kürzlich hatte der US-Designer Andrew Schneider mit einem Bikini-Prototypen aufhorchen lassen, der ebenfalls das Aufladen von Elektrogeräten über Solar-Bademode vorsieht. Wir haben ihn vorgestellt und freuten uns schon auf die Serienreife. Schneller als erträumt haben wir jetzt sogar ein Produkt zum Vorstellen. Inwieweit sich die Triumph-Entwickler von dem erstmals im Dezember 2006 präsentierten Konzept inspirieren lassen haben, ist ungewiss. Im Gegensatz zum Prototypen des jungen Designers, kann der schwarze Badeanzug von Triumph aber durchaus mit auf dem Markt befindlichen Modellen mithalten. Der Solar-Badeanzug soll jedenfalls noch in diesem Jahr in den Handel kommen. Dass Hightech-Entwicklungen zunehmend auch in der Bademodenwelt ihre Spuren hinterlassen, hat bereits im vergangenen Sommer der kanadische Modelabel Solestrom http://www.solestrom.com bewiesen. Er präsentierte mit einem auf den Namen "SmartSwim" getauften Bikini ein Kleidungsstück, dass Trägerinnen vor Sonnenbad warnt. Als Kernstück der modischen Innovation fungiert dabei ein UV-Messgerät, dass in den Gürtel der Badehose integriert ist und bei zu großer UV-Belastung Alarm schlägt. Tja, da kann der Sommer ja kommen.
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Der Textilhersteller Triumph hat in Spanien den ersten kommerziellen Solar-Badeanzug der Welt vorgestellt. Dem Hersteller zufolge soll der Einteiler durch die integrierten Solarzellen in der Lage sein, bis zu vier Watt Strom zu erzeugen. Über einen integrierten USB-Stecker kann der Badeanzug schließlich genutzt werden, um Elektrogeräte wie MP3-Player oder Handys direkt am Pool oder Strand mit Energie zu versorgen. Für die technische Umsetzung konnte Triumph den Solarhersteller Conergy 
