| Jogginghose |
| Geschrieben von Inca Vogt | ||||||
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Wer heute noch eine Jogginghose fürs Joggen anbietet, verpasst die heißeste Zielgruppe. Das wahre Geschäft mit den ultrabequemen Schlupfhosen machen alle, die auf Lässigfashion für Paris Hilton & Friends setzen. Allen vorran das Hot-Label 2BFree. Eine von Paris Hiltons Lieblingsmarken. Und man muss zugeben, sie sieht rattenscharf aus, wenn sie ihre überlangen Schlabberhosen mit teuren Accessoires aufpeppt. Süß. Sexy. Millionenfach nachgeahmt von allen, die wissen, was heiß und angesagt ist. Ein Glücksfall für die einst verkannte Jogginghose? Nein, vorhersehbar. In uns allen steckt doch die Sehnsucht, sich auch mal hängen zu lassen, ohne gleich abgehängt zu werden. Wie schön, dass die Edel-Trendmarken uns die Jogginhose adeln. Danke Paris. Damit hast du uns ein großes Stück mehr Lässigkeit geschenkt. Sind wir nicht alle ein wenig Paris Hilton? Klar doch, in 2BFree. So lange dieser Look noch im Trend ist. Aber damit es nicht allzu lässig nachlässig wird, hier noch eine kleine Pro & Kontraliste für die Jogginghose. NoGo: Beim Vorstellungsgespräch für eine Führungsposition. Ok: Für den Job als Hundeführer, Trainerin, Putzfrau oder wenn man Paris Hilton heißt. NoGo: Im Alltag für Apfelpopos und andere Obstrundungen, die nicht sportgestählt sind. Ok: Zum Sport oder Joggen um die perfekten Rundungen zu erreichen. NoGo: Beim ersten Date, wenn es was werden soll. Ok. Dauerhaft tragen, wenn man ihn oder sie dauerhaft vergraulen möchte. Die Liste darf gerne ergänzt werden. Doch eins muss man der Jogginghose lassen. Sie hat Karriere gemacht: Vom grauen Schlodderteil, dass einst Trainingshose hieß zum Fashion Label. Kommentar schreiben
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